Nimmt ab statt Mailbox
Meldet sich mit Ihrem Namen und in Ihrem Ton — statt Besetztzeichen oder Ansage vom Band.
Jeder unbeantwortete Anruf ist eine Anfrage, die zur nächsten Praxis oder Kanzlei weiterzieht. Ein KI-Telefonassistent nimmt ab, wenn bei Ihnen niemand kann — freundlich, rund um die Uhr, und mit dem Anliegen sauber notiert.
Das Telefon klingelt während der Behandlung. Es klingelt im Mandantengespräch. Es klingelt abends um kurz nach sechs, wenn niemand mehr da ist. Wer dann keine Mailbox sprechen möchte — und das sind die meisten — legt auf und ruft woanders an.
Der KI-Telefonassistent springt genau dort ein. Er meldet sich mit Ihrem Praxis- oder Kanzleinamen, hört zu, erfragt Namen, Anliegen und Rückrufwunsch — und schickt Ihnen alles direkt als Nachricht. Sie rufen zurück, wenn Sie Zeit haben, und wissen vorher, worum es geht.
Er ersetzt niemanden. Nimmt Ihr Team ab, ist der Assistent gar nicht erst im Spiel. Er fängt nur auf, was sonst verloren ginge.
Kein Sprachmenü, keine Tastenwahl — ein normales Gespräch.
Meldet sich mit Ihrem Namen und in Ihrem Ton — statt Besetztzeichen oder Ansage vom Band.
Name, Grund des Anrufs, Rückrufwunsch, Dringlichkeit. Nachfragen inklusive, wenn etwas unklar bleibt.
Sie bekommen die Nachricht per E-Mail — mit allem, was Sie für den Rückruf brauchen.
Abends, am Wochenende, im Urlaub. Erreichbarkeit, ohne dass jemand Dienst schiebt.
Erfasst wird, was für den Rückruf nötig ist — keine Diagnosen, keine Mandatsinhalte.
Öffnungszeiten, häufige Fragen, wer welche Anliegen bekommt: alles vorher gemeinsam festgelegt.
Transparent und ohne Fachchinesisch — Sie wissen jederzeit, woran Sie sind.
Wir klären, wann der Assistent überhaupt rangehen soll — und was er dabei nie tun darf.
Ich richte Begrüßung, Fragen und Weiterleitung ein und schließe die nötigen Verträge ab.
Sie rufen selbst an, hören zu und sagen mir, was sich anders anhören soll.
Der Assistent läuft. Ich behalte ihn im Blick und passe an, was sich im Alltag zeigt.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir einfach — ich antworte meist innerhalb von 24 Stunden.
Ja — und das gehört sich auch so. Der Assistent gibt sich zu Beginn als automatischer Assistent zu erkennen. Wer lieber einen Menschen sprechen möchte, bekommt gesagt, wann er Sie erreicht. Alles andere wäre unseriös und rechtlich angreifbar.
Nein. Der Assistent geht nur ran, wenn ohnehin niemand abnehmen kann. Nimmt Ihr Team ab, passiert gar nichts. Es geht darum, verlorene Anrufe aufzufangen — nicht darum, jemanden zu ersetzen.
Vor dem Einsatz legen wir gemeinsam fest, welche Daten erfasst werden — in aller Regel Name, Anliegen und Rückrufwunsch, keine Diagnosen und keine Mandatsinhalte. Für die eingesetzten Dienste schließe ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wo sich etwas nicht sauber lösen lässt, sage ich Ihnen das, statt es zu bauen.
Im Regelfall rate ich davon ab. Terminvergabe hängt an Ihrem Kalender, an Behandlungsdauern und an Ausnahmen, die niemand vollständig vorhersieht. Der Assistent nimmt den Terminwunsch auf, vergeben wird der Termin bei Ihnen. Wenn Ihr Kalendersystem eine saubere Anbindung erlaubt, sprechen wir darüber.
Es gibt einmalige Einrichtungskosten und laufende Kosten, die sich nach Anrufaufkommen richten. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein transparentes Angebot — und meine ehrliche Einschätzung, ob sich das für Ihre Größe überhaupt rechnet.
Sagen Sie mir kurz, wie Ihr Telefon heute läuft — ich schätze ehrlich ein, ob sich ein Assistent für Sie lohnt.