Ablauf aufnehmen
Ich sehe mir an, wie es heute läuft — mit den Leuten, die es täglich machen.
Anfragen sortieren, Unterlagen zusammenstellen, Rechnungen schreiben, Zahlen zusammensuchen: Aufgaben, die niemand gerne macht und die trotzdem jede Woche anfallen. Vieles davon muss kein Mensch tun.
In den meisten Praxen und Kanzleien geht ein erheblicher Teil des Tages für Handgriffe drauf, die sich jede Woche wiederholen. Formulare abtippen. Anfragen aus vier Postfächern zusammensuchen. Rechnungen aus Stundenzetteln bauen. Am Monatsende die Zahlen zusammenkratzen.
Das lässt sich automatisieren — nicht mit einer Software von der Stange, sondern entlang Ihrer tatsächlichen Abläufe. Ich schaue mir an, was bei Ihnen wirklich passiert, und nehme dann das heraus, was sich zuverlässig ohne Sie erledigen lässt.
Ehrlich gesagt lohnt sich das nicht überall. Bei manchen Abläufen ist der Aufwand höher als der Nutzen. Das sage ich Ihnen dann auch — vorher, nicht hinterher.
Ein automatisierter Murks ist schlimmer als ein manueller Ablauf.
Ich sehe mir an, wie es heute läuft — mit den Leuten, die es täglich machen.
Was sich zuverlässig automatisieren lässt, kommt dran. Der Rest bleibt bewusst manuell.
Dokumente, die sich aus vorhandenen Daten füllen lassen, füllen sich selbst.
E-Mail, Formular, Telefon, Portal: alles landet an einer Stelle, sortiert und zugeordnet.
Auswertungen entstehen laufend, statt am Monatsende in einer Tabelle.
Ich baue so, dass sensible Daten Ihr System nicht unnötig verlassen.
Transparent und ohne Fachchinesisch — Sie wissen jederzeit, woran Sie sind.
Wir gehen Ihre Woche durch und finden, was sich wiederholt und Zeit frisst.
Ich rechne Ihnen vor, was sich lohnt — und was Sie sich sparen sollten.
Ich baue die Automatisierung, sauber dokumentiert und ohne Sie an mich zu binden.
Ihr Team lernt, damit zu arbeiten. Ich bleibe erreichbar, wenn sich etwas ändert.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir einfach — ich antworte meist innerhalb von 24 Stunden.
In der Regel nicht. Ich versuche zuerst, das anzubinden, womit Sie ohnehin arbeiten. Ein Systemwechsel ist ein eigenes Projekt und sollte nie das Beiprodukt einer Automatisierung sein.
Deshalb automatisiere ich nur Abläufe, bei denen sich ein Fehler bemerken und korrigieren lässt. Alles, was ohne Kontrolle nach außen ginge — Rechnungen an Patienten, Schreiben an Gerichte — bekommt eine Freigabe durch einen Menschen. Ihren.
Nicht mehr als nötig. Ich dokumentiere, was ich baue, und setze auf Werkzeuge, die auch jemand anders warten kann. Ich möchte, dass Sie bleiben, weil es passt — nicht weil Sie nicht wegkönnen.
Bei Praxen und Kanzleien ist das die erste Frage, nicht die letzte. Ich baue so, dass personenbezogene Daten möglichst in Ihren Systemen bleiben, schließe für externe Dienste einen Auftragsverarbeitungsvertrag und dokumentiere, was wohin fließt. Wo eine saubere Lösung nicht möglich ist, wird nicht automatisiert.
Manchmal ja, oft nicht. Wenn ein Ablauf zweimal im Monat zehn Minuten kostet, sollten Sie ihn nicht automatisieren. Ich rechne das mit Ihnen durch, bevor irgendetwas gebaut wird.
Beschreiben Sie mir einen Ablauf, der Sie nervt — ich sage Ihnen ehrlich, ob sich Automatisieren lohnt.